Aktuelle News aus dem Bezirk

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  • Auferstehungsfeier in Ottendorf

    Mit dem „Prelude“ aus dem „Te Deum“ eröffnete ein Quartett der Trachtenmusikkapelle Ottendorf, bestehend aus Christopher Koller, Raimund Strobl, Sigrid Zotter und Harald Maierhofer die Ostersonntagsmesse im Veranstaltungszentrum Ottendorf.

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  • Palmsonntag fast wie immer

    Ottendorf: Sehr viele Familien mit Kindern sind ins Veranstaltungszentrum Ottendorf gekommen um der feierliche Palmweihe und der heiligen Messe, zelebriert von Dechant Peter Rosenberger beizuwohnen. Es war ein sehr schöner Anblick, dass so viele Gläubige die Tradition hochhalten. Wie von der Bischofskonferenz in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium festgelegt wurde die liturgische Feier mit dem nötigen Abstand zwischen den Gläubien und von vier Solisten der Trachtenmusikkapelle Ottendorf, nämlich Christopher Koller, David Maderbacher, Bernhard Posch und Herbert Maierhofer musikalisch mit einer zeitgenössischen Messe und mit modernen Klängen sehr zur Freude der Messbesucher umrahmt.

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  • Vorstellung der Erstkommunionskinder

    26 Kindern der 3. und 4. Klasse der Volksschule war die Begeisterung und ein Kinderlächeln ins Gesicht geschrieben als sie gemeinsam mit ihren Eltern und Taufpaten von Pfarrer Dechant Peter Rosenberger am vergangenen Sonntag herzlich in der Pfarrkirche Ottendorf begrüßt wurden. Um die Covid-Bestimmungen einzuhalten fand die Vorstellung aufgeteilt in zwei Messen statt. Ein großer Dank gilt ihrer Religionslehrerin Linda Baar, den Eltern und Taufpaten, die ihre Schützlinge auf diesem Weg für die Erstkommunion an Christi Himmelfahrt begleiten

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  • Antonitag in Ottendorf an der Rittschein

    Gerade in außergewöhnlichen Zeiten ist es wichtig, dass Traditionen gewahrt bleiben. Der heilige Antonius, der Große, auch Mönchsvater genannt, wird jedes Jahr am 17. Jänner in Ottendorf gefeiert. Diesmal an einen Sonntag, aber trotzdem ohne Kirtag und geselligem Beisammensein. Die Antonimesse wurde leider vor einer begrenzten Anzahl von Gläubigen feierlich von Stadtpfarrer Alois Schlemmer, Diakon Michael Gruber und Dechant Peter Rosenberger zelebriert. Die musikalische Umrahmung übernahmen Herbert und Matthias Maierhofer von der Trachtenmusikkapelle Ottendorf (im Bild vor dem Antoniusaltar). Die sieben Strophen des Antonilied mit ihren Bitten an den Heiligen gehören selbstverständlich zu diesem Feiertag und so bekommt die dritte Strophe diesmal eine ganz besondere Bedeutung:

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  • Neujahrswünsche Musikverein Söchau 2020

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  • Turmblasen und Christmette

    In jenen Tagen erließ die Regierung die Verordnung, alle Bewohner sollen zu Hause bleiben. Dies geschah bereits zum dritten Mal in diesem Jahr. Doch am Heiligen Abend dürfen vier Solisten in die Kirche gehen und die Christmette musikalisch umrahmen.

    So zogen auch vier Musikanten der Trachtenmusikkapelle Ottendorf in die Pfarrkirche um die Geburt Jesu würdevoll mitzufeiern. Als sie dort waren mussten Sie ihren Mundnasenschutz tragen und nur während die Musik erklang durften sie diesen abnehmen.

    In jener Gegend hatten sich viele Gläubige zur Messe angemeldet um einen Platz mit dem benötigten Abstand in der Kirche zu finden. Da trat wunderschöne Blasmusik zu Ihnen und der Glanz der Weihnachtslieder umstrahlte sie. Sie waren sehr berührt.

    Voller Hoffnung blicken wir nun in das Jahr 2021. Mit großer Freude warten wir auf die Rückkehr ins gesellschaftliche und kulturelle Leben. Sobald es die Umstände erlauben, wird der Probenbetrieb wieder aufgenommen und die Planungen für das 70-Jahr-Jubiläum sind voll im Gang. Erstmals wird es ein Sommernachtskonzert geben. Mit „Steirisch g’feiert“ inklusive Musikfest am 18. September soll ein deutliches Lebenszeichen der Trachtenmusikkapelle Ottendorf nach dieser schwierigen Zeit gesetzt werden bevor es mit dem Kammermusikkonzert am Christkönigsonntag wieder besinnlich wird.

    Harald Maierhofer


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  • Neujahrswunsch 2021

    Leider ist es heuer klor
    wir kummen nix zu Neujohr
    Eines werd ma euch aber lossn wissen
    auch wir werden die Musi zu Neujohr vermissn
    Drum wünsch ma viel Gesundheit sowie an guten Rutsch
    denn des alte Johr - des is glei futsch
    Wir gfrein uns wenn wir eich wiedersehen
    und im neien Johr am Dorfplatz stehn

    Link zum Neujahrswunsch:

    https://youtu.be/btSvsYoH6a4

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  • Neujahrsglückwünsche für 2021

    Da wir euch unsere Neujahrsglückwünsche für 2021 heuer leider nicht persönlich überbringen können, hier eine kurze Aufnahme unserer Neujahrsspielerei aus dem Jahr 1993 🎺🥁😉
    Einen guten Rutsch in's neue Jahr sowie alles Gute für 2021 wünscht euch der Musikverein Bad Blumau 🍀🐽🥳🎉

    (aus dem Archiv des Musikvereins Bad Blumau)

    Download Kalender -> Kalender 2021

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  • Anton Sammer

    Das Ehrenmitglied des Musikvereins Burgau, Anton Sammer Sen. hat im 90. Lebensjahr unsere Gemeinschaft für immer verlassen.

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  • 24 digitale Adventfenster mit viel Musik

    Trachtenmusikkapelle Ottendorf verkürzt mit digitalem Adventkalender heuer die Adventzeit.

    Um für etwas Ablenkung in dieser herausfordernden Zeit zu sorgen und der Bevölkerung das Warten auf das Christkind zu verkürzen, hat sich die Trachtenmusikkapelle Ottendorf heuer etwas ganz besonderes für die Adventzeit einfallen lassen.

    Jeder Tag eine Überraschung

    „Da gemeinsame Treffen der Kapelle heuer leider nicht möglich sind, und um trotzdem das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, wird es heuer von der Trachtenmusikkapelle Ottendorf einen digitalen Adventkalender geben“, erklärt Kapellmeister Christopher Koller.

    Auch würden so Anreize geschaffen, um daheim zu üben und regelmäßig zum Instrument zu greifen. Von 1. bis 24. Dezember öffnet sich täglich auf der Homepage der Trachtenmusikkapelle Ottendorf (www.musikkapelle.net) sowie auf Facebook und Instagram ein Adventfenster, hinter dem sich für alle Musikbegeisterten eine klangvoll-kreative Überraschung der Ottendorf Musikvereinsmitglieder verbirgt.

    Gemeinsames Konzert an den Adventsonntagen

    „An den Adventsonntagen wird es außerdem ein ‚gemeinsames Konzert‘ geben. Hierfür hat jedes Mitglied seinen musikalischen Part per Video daheim aufgenommen, das dann zu einem großen Ganzen zusammengefügt wird, verrät Koller.

    Harald Maierhofer

     

     

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  • Quo vadis Blasmusik?

    Mit 25. Oktober 2020 tritt eine Covid-19 Maßnahmenverordnung des Sozialministeriums in Kraft, die dem Amateurbereich (Musikkapellen, Chöre) nur noch Proben und Aufführungen mit höchstens 6 Personen indoor und 12 Personen im Freien erlaubt. Die aktuelle Verordnung ist daher einem Lock-Down in der Blasmusik gleichzusetzen.

    Die Entwicklung der Coronainfektionen ist in der Steiermark, Österreich, in Europa und auf der ganzen Welt inflationär und es ist zu hoffen, dass die schmerzlichen Einschränkungen in vielen Lebensbereichen die Entwicklung positiv beeinflussen und die Infektionszahlen bald wieder sinken werden. Die Musikkapellen im Blasmusikbezirk Fürstenfeld haben sich jedenfalls penibel an die Vorgaben der Bundesregierung gehalten und sind von Musikproben oder Aufführungen keine Cluster ausgegangen.

    Für die aktiven Blasmusiker, allen voran für die Funktionäre wird es immer schwieriger die Motivation in den Musikkapellen aufrecht zu halten. Viele Ideen sorgten seit dem ersten Lock-Down dafür, dass die Blasmusik weiterhin aktiv sein konnte. So wurde zu Hause geprobt, freitags Balkonkonzerte gegeben, einzeln Stücke aufgenommen und zu einem Gesamtwerk zusammengefügt und via Internetstream verbreitet. Während der Sommermonate wurden Konzerte und Proben im Freien den Blasmusikfans dargeboten. Nun war man wieder dabei für kommende Konzerte und kirchliche Anlässe zu proben. Nun befinden sich die Blasmusiker wieder ins Frühjahr zurückversetzt.

    Ja wohin geht die Blasmusik nun? Jedenfalls in eine ungewisse Zukunft. Niemand weiß, wann es weitergeht und wie! Bei einigen ist zu befürchten, dass die Lust am Ehrenamt erlöschen könnte. Wird es in Hinkunft zur Normalität gehören, dass Musikheime stumm und Veranstaltungszentren leer bleiben? Keine Feste, Konzerte, kirchliche Anlässe und Gemeindefeiern mit Blasmusik? Die Verantwortlichen in den Musikvereinen tun jedenfalls alles dafür, damit es mit der Blasmusik weitergeht und Österreich dieses viel gerühmte Kulturland bleiben kann.

    Das Jahr 2020 ist eine enorme Herausforderung für alle ehrenamtlichen Kulturvereine und Kulturschaffenden. Im Gegensatz zu unseren Berufskollegen, müssen wir zum Glück nicht unser Geld damit verdienen hört man von Kapellmeistern. Den Vereinen fehlen aber jegliche Einnahmen bei laufenden Kosten klagen die Obleute.

    Bleibt zu hoffen, dass nach enden der Pandemie die Gemeindebevölkerung auf ihre Kulturträger nicht verzichten muss.

    Harald Maierhofer

     

    https://www.meinbezirk.at/hartberg-fuerstenfeld/c-regionauten-community/quo-vadis-blasmusik_a4314412

     

     

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  • 41 Jungmusiker bewiesen ihr Talent

    Der Lockdown im Frühjahr traf auch Musikschulen und so wurde der Unterricht virtuell durchgeführt, berichteten die beiden Musikschuldirektoren Mag. Alfred Reiter und MMag. Robert Ederer.

    Die jungen Blasmusiker haben die Zeit jedenfalls bestens genutzt und sich mit viel Übung auf die Prüfungen zum Leistungsabzeichen vorbereitet. Das Ergebnis: 12-mal Junior, 14-mal Bronze, 9-mal Silber und 6-mal Gold wurde vor einer Prüfungsjury erspielt. In der höchsten Kategorie Gold waren dies Felix Pieber, MV Großwilfersdorf, Christian Haider, MV Großsteinbach sowie Johanna Berghold, Matthias Jeindl, Jonas Kohl, alle MV Ilz und Andreas Handler, MV Therme Loipersdorf. Herzliche Gratulation an die Jungmusiker zu diesen tollen Leistungen.

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  • Mit Blasmusik zum Gipfel!

    Vor mehr als zwei Jahrzehnten als „Oldherrentour“ gestartet, machen sich jedes Jahr Musiker der Trachtenmusikkapelle Ottendorf einmal im Jahr auf den Weg. Dieses Jahr mit den speziellen Vorzeichen aufgrund der Coronasituation mit dem Motto: „Kann das Publikum nicht zur Blasmusik kommen, kommt die Blasmusik zu den Menschen“.

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  • 95. Geburtstag Johann Jaindl

    Am 22.9. durfte eine Abordnung des Musikvereins Großwilfersdorf seinem ältesten Mitglied - Johann Jaindl - zu seinem 95. Geburtstag mit einem Ständchen gratulieren. Obmann Stv. Karl Papst und Kapellmeister Karl-Heinz Urschler überreichten dem sichtlich überraschten und erfreuten Jubilar ein kleines Geschenk. Johann Jaindl lies es sich auch nicht nehmen seinem Sptiznamen "John Tschinelli" alle Ehre zu machen und auf seinen Tschinellen ein paar Stücke mitzuspielen. Die Musiker*innen und Marketenderinnen des MV Großwilfersdorf wünschen ALLES GUTE und vor allem VIEL GESUNDHEIT

    www.mv-grosswilfersdorf.at


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  • Pfarrfest Helenasonntag Ottendorf

    Das große Pfarrfest zu Ehren der Pfarrpatronin Heilige Helena (Mutter von Konstantin den Großen) konnte aufgrund der Coronaregeln nicht wie gewohnt stattfinden. Deshalb freute sich Dechant Peter Rosenberger und die Ottendorfer Pfarrbevölkerung ganz besonders, dass die Trachtenmusikkapelle mit Kpm. Christopher Koller ausgerückt war um den Gottesdienst musikalisch zu umrahmen. Vor dem Seiteneingang positioniert sollte die Blasmusik erklingen, doch just kurz vor Beginn meinte der Herrgott, auch die Blasmusiker sollten in die Kirche und schickte einen kurzen Regenschauer vorbei. So konnte einer der raren Auftritte der Blasmusik in dieser Coronazeit doch noch zum Gelingen des Pfarrfestes beitragen.

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  • Nachruf Karl Hackl sen.

    Der Ehrenobmann des Musikvereins Burgau, Karl Hackl sen. hat im 82. Lebensjahr, nach langer, mit Geduld und Kraft ertragenen Krankheit unsere Gemeinschaft für immer verlassen. Karl Hackl sen. war ab 1957 im Vereinsvorstand und von 1976 bis 1998 Obmann des Musikvereines Burgau sowie auch von 1960 bis 1989 im Bezirksvorstand des Blasmusikverbandes Fürstenfeld unter anderem als Obmann-Stellvertreter tätig. Seine über 60-jährige Mitgliedschaft im Musikverein Burgau prägten Zuverlässlichkeit, Kameradschaft und seine familienbezogene Erdung. Seine Kinder und Enkelkinder tragen den Gedanken Blasmusik in seinem Sinn weiter.

    Karl Hackl hat mit seinem Wirken im Funktionärsamt in Verein und Bezirk in den Herzen der Musiker, Funktionäre und Freunde ehrenwerte prägende Spuren hinterlassen. Er war uns über viele Jahre Musikfreund und Vorbild.

    Die Musikerinnen und Musiker im Musikverein Burgau, im Bezirksblasmusikverband Fürstenfeld und die gesamte Blasmusikfamilie werden unserem Musikkollegen Karl Hackl sen. stets ein ehrendes Andenken bewahren.

    Harald Maierhofer

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  • Marketenderin + Musikant = Marie

    Marketenderin Jasmin Frank und Klarinettist Bernhard Unger begegneten sich in der Trachtenmusikkapelle Ottendorf und wurden bald ein Liebespaar. Der Hof der Großeltern wurde aufwendig und liebevoll renoviert und umgebaut. Er ist ein wahres Schmuckstück geworden und thront im Ortsteil Peint mit Blick auf Ottendorf, Breitenbach und ins Rittscheintal.

    Schon wurden eifrig Heiratspläne geschmiedet, doch dann kam die freudige Nachricht, dass die beiden ein Kind erwarten und so wurde die Hochzeit kurzerhand auf nächstes Jahr verschoben. Tochter Marie erblickte am 3. August mit 3240 g und 49 cm das Licht der Welt und ihre Eltern sind überglücklich über ihren kleinen Schatz. Marie wird nun bestimmen, wann und wie lange im Haus der jungen Familie geschlafen wird.

    Die Marketenderinnen und die Kollegen aus den Klarinettenregister stellten sich mit einem Ständchen ein und erweiterten die Storchengruppe am Anwesen von Jasmin und Bernhard. Wir wünschen der jungen Familie und vor allem der kleinen Marie alles Gute für die Zukunft.

    Harald Maierhofer

     

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  • 140 Jahre Musikverein Burgau

    Trotz der strengen Auflagen für Veranstaltungen wurde der 140. Geburtstag des Musikvereins Burgau gebührend gefeiert. Acht Musikkapellen aus dem Blasmusikbezirk Fürstenfeld mit rund 200 Musikerinnen, Musiker und Marketenderinnen marschierten am Strandbadgelände ein und boten einen lang ersehnten Blasmusikklang beim Frühschoppen vor zahlreichem Publikum. Eine Besonderheit stellt jedenfalls das Einzugsgebiet des Musikvereines dar und zwar aus Burgau in der Steiermark und Burgauberg aus dem Burgenland. Entsprechend wurde in Burgau bundeslandübergreifend gefeiert.

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  • Musikverein Bad Blumau präsentierte sich in neuer Tracht

    Frisches Grün und Blau: die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Bad Blumau zeigten sich stolz in neuer Tracht.

    BAD BLUMAU. Grün wie die saftigen Wiesen und sanften Hügeln und blau wie Bad Blumaus Heilquellen- so erstrahlt die neue Tracht in der sicher die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Bad Blumau vor kurzem das erste Mal der Öffentlichkeit präsentierten.

    Für das edle Design und die qualitativ-hochwertige Ausführung der 55 feschen Dirndln und kessen Lederhosen samt Gilet und Janker ist die Rudersdorfer Schneiderin Andrea Sifkovits verantwortlich.

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  • Blasmusik im Dorf ...wir kommen zu Dir...

     

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  • Blasmusik 2020 – Alles anders!

    Mit dem lockdown in Österreich Mitte März aufgrund der Coronaepidemie legte auch die Blasmusik eine Vollbremsung von hundert auf null hin. Nach langer Ungewissheit beginnen sich nun die Nebel im Kulturwesen etwas zu lichten.

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  • Gratulationen zum 40. Geburtstag von Philipp Reiter!

    Am 18. Mai 2020 suchte eine kleine Abordnung des Musikvereins Söchau - unter Einhaltung der Covid-19-Schutzbestimmungen - seinen überaus verlässlichen Notenarchivar und ehemaligen Obmann-Stv., Philipp Reiter (Schlagzeug), anlässlich seines 40. Geburtstags auf, um ihm zu gratulieren!

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  • Ein Jahr in 6 Minuten - Musikverein Söchau

    Am kommenden Wochenende hätte das traditionelle Wunschkonzert des Musikvereins Söchau stattgefunden. Aufgrund der Situation rund um Covid-19 muss erstmals auf den musikalischen Höhepunkt verzichtet werden. Nichts desto trotz möchte der Musikverein Söchau mit Euch eine kleine Zeitreise zurück ins Jahr 2019 unternehmen und Euch herzlich einladen, gemeinsam in schönen Erinnerungen des Vereinsjahres 2019 zu schwelgen, in der Hoffnung, bald wieder den „Vereins-Alltag“ einkehren lassen zu können. Gute Unterhaltung!

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  • Blasmusik in Zeiten von Corona

    Es war alles vorbereitet. Das Jahr 2020 stand ganz im Zeichen von 70 Jahren Trachtenmusikkapelle Ottendorf. Ein Konzert mit dem Titel „Ein Leben lang“ brachte es auf den Punkt, was viele Musikerinnen und Musiker mit unserem Musikverein verbindet. Monatelang wurden Interviews mit Gründungsmitgliedern, ehemaligen Mitgliedern, Funktionären sowie Musikerinnen, Musikern und Marketenderinnen von unserem Filmteam aufgenommen um unser Jubiläumskonzert mit Zeitzeugen zu moderieren.

    Doch mitten in der Probenzeit wurde das Corona-Virus das bestimmende Thema in Österreich und der ganzen Welt. Eine Epidemie in China wurde zur weltweiten Pandemie. Mitte März 2020 stand plötzlich das gesamte öffentliche Leben in Österreich still. Keine Proben, keine Zusammenkünfte, keine Ausrückungen mehr. Damit war bald klar, dass unser Konzert nicht zum geplanten Termin eine Woche nach Ostern stattfinden kann. Die weitere Planung für das übrige Vereinsjahr steht natürlich auch plötzlich in der Schwebe, da die Dauer der Einschränkungen offen ist.

    Aber wir wären nicht die Trachtenmusikkapelle Ottendorf, wenn wir nicht auch in stürmischen Zeiten den Blick stets nach vorne richten würden. Natürlich gehen die Vorbereitungen für unser Geburtstagsfest weiter um für den Tag X startklar zu sein. Wir hoffen, dass unser Fest „Steirisch g’feiert“ mit Marschmusikwertung am 19. September stattfinden und unser Konzert „Ein Leben lang“ am 21. und 22. November nachgeholt werden kann.

    Selbstverständlich sind wir auch musikalisch aktiv. So haben wir „Der Heiland ist erstanden“ im „Home office“ einzeln eingespielt und dank stundenlanger Arbeit von Michael Teuschler zu einem Gesamtwerk rechtzeitig zur virtuellen Auferstehungsfeier am Ostersonntag präsentieren dürfen. Am 1. Mai spielten wir den Weckruf in den Ortsteilen Ottendorf, Walkersdorf, Breitenbach und Ziegenberg in Gruppen zu 10 Musikern. Unser Obmann Bernhard Posch hat die einzelnen Auftritte zu einem Gesamtwerk zusammengeführt.

    Unsere Aktivitäten und Beiträge sind auf https://www.facebook.com/TMKOttendorf/ zu sehen und zu hören. Hoffentlich ist es ja bald möglich, dass ihr die Trachtenmusikkapelle wieder live zu sehen und hören bekommt.

    Bis dahin bleibt bitte gesund!

    Harald Maierhofer

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  • Auftritt: „Bitte warten!“

    Gespannt blicken derzeit die Blasmusikvereine auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona Epidemie in Österreich. Proben und Auftritte mussten abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Keine kirchlichen oder kulturellen Aktivitäten sind derzeit möglich. Aber auch für die Musikvereine gehen die Kosten für die Erhaltung der Infrastruktur wie Musikheime und Instrumente, Betriebskosten oder öffentlichen Abgaben weiter. Ohne Konzerte und Feste gibt es jedoch kein Einkommen.

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