Das Jugendblasorchester Don Bosco bei Papst Franziskus

In der Karwoche ging für die Musikerinnen und Musiker des Jugendblasorchesters Don Bosco ein langersehntes Ziel in Erfüllung. Bei der Audienz am Petersdom in Rom, die das JBO musikalisch umrahmen durfte, kam Papst Franziskus am Schluss noch zum Orchester, um persönlich für die Musik zu danken und die Orchestermitglieder und ihre Angehörigen zu segnen.

In der Karwoche ging für die Musikerinnen und Musiker des Jugendblasorchesters Don Bosco ein langersehntes Ziel in Erfüllung. Bei der Audienz am Petersdom in Rom, die das JBO musikalisch umrahmen durfte, kam Papst Franziskus am Schluss noch zum Orchester, um persönlich für die Musik zu danken und die Orchestermitglieder und ihre Angehörigen zu segnen.

Ein unvergesslicher Augenblick, dem Heiligen Vater einmal so nah zu sein, aber auch vor rund 15.000 begeisterten Pilgern am Petersdom konzertieren zu dürfen.

 

Diese Begegnung war der Höhepunkt einer siebentägigen Reise nach Italien, die in Padua begonnen hatte. Neben einer Stadtrundfahrt und dem gemeinsamen Besuch der weltberühmten Giotto-Kapelle war die Gottesdienstfeier zum Palmsonntag in der wunderschönen Basilika des Heiligen Antonius, zelebriert von unserem mitgereisten Pfarrer Pater Helmut Rodosek SDB, eine gelungene Einstimmung auf die Karwoche.

Nach Padua führte uns der Weg weiter nach Rom, wo Besichtigungen des Petersdoms, des Palatins, aber natürlich auch des Kolosseums sowie der Innenstadt Roms nicht fehlen durften. Höhepunkte waren die Konzerte in einer von Don-Bosco-Schwestern betreuten Schule, im Generalat der Don Bosco-Schwestern und natürlich die Generalaudienz des Heiligen Vaters.

Am Donnerstag hieß es dann Abschied nehmen von Rom und die Reise ging weiter in das malerische und wunderschöne Assisi. Diesen Tag konnten alle genießen und der Unterschied zwischen Assisi und dem pulsierenden Rom war mit jeder Faser spürbar. Die Gründonnerstagsliturgie konnten wir in einer uralten, kleinen Kirche (San Stefano) feiern, die der dortige Mesner extra für uns geöffnet hat. So endete eine Reise voller Eindrücke, die nun langsam verarbeitet werden müssen.

Gernot Hauswirth